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Singles sind teilweise gezielt auf der Suche nach einem kleinen Abenteuer. Andere hingegen suchen viel mehr einen Partner fürs Leben. Unabhängig von der Suche sind Partys immer wieder sehr beliebt und werden nicht nur jedes Wochenende angeboten.

One-Night-Stand Party

In den Großstädten gibt keinen Tag, an dem nicht die Möglichkeit zum Feiern angeboten wird.

Berlin – die Stadt, die nie schläft

Auf den Straßen Berlins ist immer etwas los. Diese Erfahrung kann jeder machen, der in Berlin wohnt oder dort ein paar Tage verbringt. Neben einem regen Geschäftsleben während des Tages, sind auch in den nächtlichen Stunden immer Menschen auf den Straßen unterwegs. Gerade in den späten Abendstunden kann meist an der Kleidung erkannt werden, dass es sich um Besucher von Partys und Discotheken handelt.

Unabhängig von der Größe der Veranstaltung setzt sich das Publikum meist aus jungen Erwachsenen zusammen. Der eine oder andere besucht diese Partys, um Chancen auf einen One Night Stand zu bekommen.

München – bekannt für Discotheken

Die bayrische Stadt ist nicht nur zur Zeit des Oktoberfests bekannt und beliebt. Auch während des restlichen Jahres kommen die jungen Menschen von weit her um am Discoleben teilhaben zu können. Die Motivationen für den Besuch der Discotheken können sehr unterschiedlich sein. Während es einigen um die Musik und die gemeinsame Zeit mit Freunden geht, sind andere Besucher auf der Suche nach einem Abenteuer für die Nacht.

Neben den bekannten Discos können sich ebenfalls weitere Partys anbieten, die an wechselnden Orten ausgetragen werden.

Wie kommt es zu einem One-Night-Stand?

Die meisten One-Night-Stands haben auf Partys ihren Anfang genommen. Auch ähnliche Veranstaltungen können sich hierbei anbieten, wie zum Beispiel das Oktoberfest in München.

  • An der Veranstaltung entdecken
  • Augenkontakt und verbale Kontaktaufnahme, häufig mit Anmachsprüchen
  • Gemeinsames Tanzen
  • Gemeinsames Trinken
  • Gemeinsames Verlassen der Party ins Freie, Auto oder in eine der Wohnungen
  • Spätestens am nächsten Morgen getrennte Wege gehen

Bei einem One-Night-Stand geht es um nicht mehr als ein gemeinsames sexuelles Abenteuer. Darüber sollten sich beide Personen bewusst sein. Durch den teilweise hohen Alkoholpegel ist ein bewusstes Handeln nicht immer möglich. Daher kann unter Umständen der nächste Morgen mit einem kleinen Schrecken verbunden sein. Nur in sehr seltenen Fällen entwickelt sich aus einem One-Night-Stand eine Beziehung.

Wie sollte mit einem One-Night-Stand umgegangen werden?

Auch wenn beabsichtigt ist, dass dem Gegenüber nie mehr begegnet wird, gibt es dennoch Regeln, was am nächsten Morgen nicht gemacht werden sollte. Bei einigen anderen Punkten wird mehr Freiraum gegeben. So sollte weder ein Frühstück erwartet, noch beim Sexualpartner geduscht werden. Ob es noch ein kleines Gespräch nach dem Aufwachen gibt, kann durch die Situation und Sympathie entschieden werden.

Die Regeln für einen One-Night-Stand sind meist von vorne herein klar. So ist sich jeder darüber bewusst, was in der Wohnung geschieht, wenn die Party gemeinsam verlassen wird. Dennoch kann es durchaus sein, dass die letzte Nacht bereut wird.

Wann kann ein One-Night-Stand bereut werden?

Meist hat es nicht den Sex selbst als Grund, wenn ein One Night Stand bereut wird. Die Gründe liegen häufig an anderen Punkten. Eine fehlende Verhütung ist ein wesentlicher Grund, vor allem wenn daraus eine Schwangerschaft entsteht oder eine Krankheit nachgewiesen werden kann. Es müssen nicht immer nachhaltige Gründe sein. Teilweise ist es ausreichend, wenn nach dem Aufwachen das Gesicht und der Körper des anderen betrachtet wird. Durch den Alkohol sieht so mancher deutlich schöner und sportlicher aus, als es der Realität entspricht.

Über all die Punkte gilt es durch das Verlassen der Wohnung hinwegzusehen, was allerdings teilweise leichter gesagt als getan ist. Nach dem Aufwachen kann sich ebenso herausstellen, dass der andere nicht fremd ist, was peinlich sein kann.