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Die Rechnungen türmen sich, die Miete ist fällig und das Konto ist im Minus. Es muss Geld her. Jetzt! Hier stellen wir drei Möglichkeiten, um ans schnelle Geld zu kommen, wenn die Voraussetzung gegeben ist: „Mache alles für Geld“!

Dabei muss zu Beginn dieser kleinen Auflistung der Top-3 Nebenjobs zum Geld verdienen geklärt sein, dass es sich ausschließlich um seriöse Jobs handelt. Sicherlich mag der eine oder andere Vorschlag moralische Grenzen setzen, zu deren Überschreitung nicht jeder bereit ist. Doch wie ließ einst Benjamin Franklin so schlau verlauten?

“Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.”
-Benjamin Franklin

Und mit diesem Zitat im Hinterkopf geht es auch schon los zum ersten Nebenjob, mit dem sich innerhalb weniger Stunden ordentlich Kasse machen lässt: Hierbei geht es allerdings vorrangig um Jobs für Frauen.

Nebenjob „Escort“: Top-Job in der Erotikindustrie?

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Die Erotik-Branche boomt und das seit Jahrhunderten! Früher waren es die Kurtisanen, die reichen Kaufleuten und Adligen die Freizeit veredelten. Heute nennen sich die Damen (und Herren!) „Escort Models“. Wer im oberen Segment des horizontalen Gewerbes tätig ist, kann pro Stunde ohne Weiteres um die 400 Euro verdienen.

Renommierte Begleitagenturen, die sich im Netz finden lassen und als Vermittler für die Models das Marketing übernehmen und den Erstkontakt mit potenziellen Kunden herstellen, setzen eine Mindestbuchung von zwei Stunden voraus.

Obendrein ist es meist Usus, dass die gebuchten Damen zum hochklassigen Dinner eingeladen werden, hier und da ein kleines Geschenk bekommen, als Urlaubsbegleitung mit ihrem Kunden auf Reisen gehen, in luxuriösen Hotels nächtigen und mehr. Kurz: Einen Einblick in die Welt der Schönen und Reichen bekommen. Soweit – so gut.

Nicht etwas für jeden

Das Motto „Mache alles für Geld“, muss irgendwann auch seine Grenzen haben. Man muss sich völlig darüber im Klaren sein, dass man sein Zubrot mit Prostitution verdient. Auch im Rahmen eines hochbezahlten Begleitservice ist der körperliche Akt ein maßgebender Teil des Deals.

Es muss zwar nicht immer dazu kommen (viele Kunden buchen ein Model auch nur als Begleitung zu Geschäftsevents, Privatveranstaltungen oder auch einfach nur als Gesellschaft für einen schönen Abend), doch dies ist eher die Ausnahme.

Obendrein gilt es, die Erotikbranche als Ganzes zu betrachten. Gut bezahlte Escorts sind hier nur ein kleiner Teil. Hier gibt es viele, sehr schattenhafte Grauzonen und noch viel dunklere Orte, die man unbedingt meiden sollte.

Brauche Geld mache alles: Medikamententester der Gesundheit (anderer) zuliebe

Wie heißt es so schön – oder so ähnlich:

„Bei Risiken und Nebenwirkungen fressen Sie die Packungsbeilage und schlagen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!“

Was die Finanzkraft angeht, zählt die Pharmaindustrie zu den dicksten Haien in der Weltwirtschaft. Das verwundert auch kaum, denn kein Mensch will krank werden, Schmerzen machen überhaupt keinen Spaß und möglichst lange leben, das wollen wir auch alle. Bevor aber ein Medikament auf dem Markt kommt, muss es (zu Recht!) ausgiebig getestet werden. Hilft es überhaupt und welche Nebenwirkungen können durch die Einnahme hervorgerufen werden?

Und genau hier öffnet sich die Tür zu einem Nebenjob, der mitunter fürstlich vergütet wird. Je nach Projekt kann der Verdienst durchaus im drei- bis vierstelligen Bereich liegen! Nimmt man die Tätigkeit eines Probanden – also einer Testperson – etwas unter die Lupe, so wird schnell klar, warum das so ist. Zunächst ist der Verdienst abhängig von dem Medikament – logisch.

Wer eine neue Vitaminpille über einen längeren Zeitraum schluckt, bekommt nur einen Bruchteil des Gehalts von demjenigen, der sich periodisch über Monate hinweg ein potenzielles Heilmittel für Krebs injizieren lässt.

Dann spielt es eine Rolle, in welcher Entwicklungsphase sich das Medikament befindet. Desto unausgereifter das Medikament – desto höher die Bezahlung für den Probanden. Und desto höher die Risiken für die eigene Gesundheit! Aus diesem Grund werden für diesen gut bezahlten Nebenjob auch vorwiegend junge Menschen rekrutiert, die frei nach dem Motto „Brauche Geld, mache alles“ leben.

Wie sicher ist es?

Laut Ratgebern wie zum Beispiel Probanden-studien.de, hält sich das gesundheitliche Risiko in Grenzen. Schließlich kann es gut sein, dass man nur die Placebo-Variante des Medikaments bekommt und dafür „trotzdem risikolos Geld kassiert“. Das stimmt auch! Doch dann gibt es noch die andere Hälfte der Probanden-Gruppe, die das tatsächliche Medikament verkosten darf.

Und da kann es durchaus sein, dass etwas nach hinten losgeht. Natürlich bekommen die Testpersonen, die Schäden aus dem Versuch erleiden mussten, eine satte Entschädigung bis hin zu einer lebenslangen Rente, doch war es das ganze Geld tatsächlich wert, wenn die eigene Gesundheit in die Hose geht?

Apropos „in die Hose gehen“… Damen, die nicht zu sehr an ihren Dessous hängen, können hier im Handumdrehen einen Reibach machen! Vorhang auf für unseren Top-Nebenjob #3:

Getragene Damenslips als bare Münze!

Sorry. Männer werden es deutlich schwerer haben, mit diesem Nebenjob schnelles Geld zu verdienen. Der Grund ist die verschwindend geringe Anzahl von Damen, die an getragenen Herren-Boxer-Shorts ihre Freude haben. Schade, denn ein oder zwei Tage dieselbe Unterhose zu tragen und die dann auch noch gewinnbringend zu verkaufen, wäre bestimmt der Traumjob vieler Männer, um an schnelles Geld zu gelangen.

Andersherum funktioniert dieses Konzept allerdings unglaublich gut! Das Verkaufen von getragenen Damenslips basiert auf einem ursprünglich japanischen Fetisch, den sich überraschend viele Männer auf der ganzen Welt teilen: Nämlich das Riechen von getragener Damenunterwäsche! Ja … das ist echt ein Ding!

Mache alles für Geld: Das eBay für getragene Unterwäsche

Es gibt sogar eigene Websites, die sich einzig und allein dem Verkauf getragener Damenunterhöschen widmen. So zum Beispiel die Seite Crazyslips.com. Hier können Damen ganz einfach und in Null-Komma-Nix ihr eigenes „Höschen-Business“ starten.

  • Dass dieses Konzept aufgeht, belegen die rund 250.000 User der Website. Eine Viertel-Million User! Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
  • Wieviel Geld sich mit den olfaktorischen Vorlieben vieler Herren verdienen lässt, ist nicht minder beeindruckend. In der Regel verkauft sich ein getragener Damenslip für 20 bis 30 Euro.
  • Das ist aber nur eine grobe Messlatte, denn wie in jedem Fetisch gibt es auch hier verschiedene Vorlieben…mancher möchte zum Beispiel auch sehen, was er riecht. Je exotischer die Vorliebe ist, desto höher der Verkaufspreis des Höschens.

Fakt ist, dass Damen, die schon etwas länger im Geschäft sind und einen treuen Kundenstamm aufgebaut haben, locker mit 1000 Euro Umsatz im Monat rechnen können. Die einzige Investition sind ständig neue Unterhöschen, die dann für ein paar Tage getragen werden müssen. Weiter geht es mit der letzten und umstrittensten Möglichkeit.


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